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Die hohe Maßgenauigkeit und im Fertigungsverfahren angebrachte Abstandshalter für einen gleichmäßigen Fugenabstand bringen ein deutliche Vereinfachung und Erleichterung der Verarbeitung mit sich. Zahlreiche Pflastersteinmodelle sind maschinell verlegbar. Daraus resultiert ein Zeitvorteil, der sich auch in Euro und Cent messen lässt. Eine abgestimmte Logistik sorgt für den fortlaufenden und rechtzeitigen Nachschub auf der Baustelle.

Für den reibungslosen Ablauf der Pflasterarbeiten ist die rechtzeitige Reservierung von Arbeitsgeräten sehr empfohlen, so dass einzelne Arbeitsschritte unterbrechungsfrei durchgeführt werden können. Neben einem Rüttler zum Verdichten der Fläche erleichtert ein Abziehgerät die optimale Präparierung der
Bettung
Bettung

Die Bettung dient als Auflager der Pflastersteine. Sie dient außerdem dazu, Maßtoleranzen bezüglich der Pflastersteindicke auszugleichen. Nach DIN 18318 soll die Dicke des Pflasterbettes zwischen 3 und 5 cm im eingebauten Zustand betragen.

Als Bettungsmaterial sind Baustoffgemische der Lieferkörnungen 0/4, 0/5 oder 0/8 gemäß den TL Pflaster-StB zu verwenden. Besonders geeignet sind Baustoffgemische mit kornabgestufter Zusammensetzung und einem hohen Widerstand gegen Kornzertrümmerung, die nach dem Abrütteln eine hohe Lagestabilität aufweisen und durch die Verkehrsbeanspruchung nicht zerrieben werden. Die Baustoffgemische müssen so beschaffen sein, dass mit ihnen im eingebauten und verdichteten Zustand eine dauerhaft ausreichende Wasserdurchlässigkeit der Bettung erreicht werden kann.

auf einer großen Fläche.