AquaPor
Versickerung über Stein und Fuge
Pflasterstein aus haufwerksporigem Beton. Das Porenvolumen ist gegenüber einem herkömmlichen Pflasterstein vergrößert. Er ist wasser- und luftdurchlässig. Eine Versickerung erfolgt durch den Stein und durch die Fuge. Er ist frost-, jedoch nicht tausalzbeständig.
Als Fuge wird der Raum zwischen benachbarten Steinen bezeichnet.
Über die Fuge erhält die Pflasterfläche ihre Elastizität. Sie gibt Kräfte an umliegende Steine weiter, nimmt Spannungen auf und gleicht zulässige Maßtoleranzen in Länge und Breite der Steine aus. Die Anforderungen sind in DIN 18318 definiert. Es sind gleichmäßige Fugenbreiten zwischen 3 und 5 mm herzustellen. Bei Steinen mit einer Nenndicke ab 120 mm muss die Fugenbreite 5 bis 8 mm betragen.
Gegebenenfalls vorhandene Abstandhalter an den Steinen entbinden den Ausführenden nicht von der Einhaltung der vorgeschriebenen Fugenbreite. Eine Press-Verlegung, also die Verlegung mit unmittelbarem Stein-zu-Stein-Kontakt ist nicht zulässig.
- Offenporige Oberfläche
- Durchgang des Oberflächenwassers durch Pflaster und FugeFuge
Als Fuge wird der Raum zwischen benachbarten Steinen bezeichnet.
Über die Fuge erhält die Pflasterfläche ihre Elastizität. Sie gibt Kräfte an umliegende Steine weiter, nimmt Spannungen auf und gleicht zulässige Maßtoleranzen in Länge und Breite der Steine aus. Die Anforderungen sind in DIN 18318 definiert. Es sind gleichmäßige Fugenbreiten zwischen 3 und 5 mm herzustellen. Bei Steinen mit einer Nenndicke ab 120 mm muss die Fugenbreite 5 bis 8 mm betragen.
Gegebenenfalls vorhandene Abstandhalter an den Steinen entbinden den Ausführenden nicht von der Einhaltung der vorgeschriebenen Fugenbreite. Eine Press-Verlegung, also die Verlegung mit unmittelbarem Stein-zu-Stein-Kontakt ist nicht zulässig.
- Engfugige Flächenbefestigung
- Gute Befahrbarkeit
- Mikrofase
- VersickerungsfähigVersickerungsfähig
Als versickerungsfähig werden befestigte Flächen bezeichnet, die Niederschlagswasser aufnehmen und direkt an den Boden weitergeben.
Um einer Beeinträchtigung der Standsicherheit unter Einfluss von Wasser entgegenzuwirken, sind hinsichtlich Dimensionierung und Auswahl der Mineralstoffgemische Besonderheiten zu beachten. Nur dann kann eine funktionierende Fläche über die gesamte Nutzungsdauer erreicht werden. Zusätzlich ist die Verkehrsbelastung zu begrenzen.
- Frost-, jedoch nicht tausalzbeständig